Resurrectus: Die Auferstehung des Nichts (Official Trailer)

Resurrectus: Die Auferstehung des Nichts

Ein Komet, ein Rätsel, eine letzte Chance

Das Abenteuer geht weiter – mit noch mehr Spannung, Rätseln und gefährlichen Wendungen.

Glaubst du eigentlich an Auferstehung?

Ein halbes Jahr ist vergangen, seit Jequn gegen den göttlichen Plan aufbegehrte und eine gefährliche Verschwörung aufdeckte. Nun lenkt ein Komet namens Auferstehung alle Blicke auf sich. Seit Jahrtausenden hat er die Erde nicht mehr passiert, doch in wenigen Tagen wird er zurückkehren.

Für Jequn birgt dieser Komet ein unverhofftes Versprechen: eine Möglichkeit, seinen verlorenen Freund zurückzubringen. Doch die Zeit drängt, und was wie ein Traum klingt, entpuppt sich schnell als gefährlicher Weg.

Auf einer nervenaufreibenden Jagd quer durch Wien muss Jequn gemeinsam mit seinem Team alles geben und uralte Hinweise entschlüsseln. Doch sie sind nicht allein. Ein gefährlicher Gegner verfolgt seine eigenen Pläne – und dieser ist bereit, für seine Ziele alles zu opfern. Was er vorhat, ist bedrohlicher als alles, was Jequn bisher kannte!

Das Schicksal von Jequns Freund ist nicht das Einzige, was auf dem Spiel steht. Denn wenn sie scheitern, könnte es die Welt in ihren Grundfesten erschüttern.

Noir-Urban Fantasy trifft auf Actionthriller!
Resurrectus – Die Auferstehung des Nichts entführt dich auf eine atemlose Schnitzeljagd durch Wien. Spannung, Rätsel und ein Wettlauf gegen die Zeit – eine Geschichte, die dich fesseln wird, wenn du Nervenkitzel liebst, unvorhersehbare Wendungen suchst und in eine Welt voller Intrigen eintauchen willst, in der Engel erbarmungslos über Leichen gehen.

Leserstimmen

Leseprobe

Auszug aus der Einleitung und Kapitel 12-13

Am Anfang war das Nichts,
und das Nichts war bei Gott,
und das Nichts war wie ein Gott.
Und in ewigem Kampf lagen sie.
Und Beider Gebrüll tönte durch unendliche Weiten.

Denn Gott wollte die Schöpfung.
Und so schuf er Himmel und Erde.
Und die Erde war wüst und leer,
und Finsternis lag auf der Tiefe;
und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.

Da ertönte der grausige Schrei des Nichts;
und es öffnete seine Schleusen,
die neue Schöpfung zu verschlucken;
das Leben zu verhindern.
In Finsternis lebte das Nichts.

Und Gott sprach: Es werde Licht!
Und es ward Licht.
Und Gott sah, dass das Licht gut war.
Da schied Gott das Licht von der Finsternis
und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht.

Und das Nichts musste weichen dem Tag.
Und es lauerte in der Finsternis der Nacht.

Brüllend und knurrend und wartend.

Da sprach Gott:
Es werden Lichter an der Feste des Himmels,
die da scheiden Tag und Nacht.
Und Gott machte zwei Lichter:
ein großes Licht, das den Tag regiere,
und ein kleines Licht, das die Nacht regiere,
dazu auch die Sterne.

Und das Nichts war besiegt,
und sein Tod war gekommen,
und mit wimmerndem Klagen wich es
der göttlichen Schöpfung.

Die Angreiferin war einen halben Stock über ihnen. Sachiel holte sie ein und bekam ihren Arm zu fassen. Er riss sie herum, doch sie nutzte die Drehbewegung und ging sofort auf ihn los. Mit dem Knie trat sie ihm in dieselbe Stelle wie vorhin und holte zu einem weiteren Schlag in sein Gesicht aus. Doch den konnte Sachiel abfangen, rollte sie über seinen Rücken in Richtung der Stiege und gemeinsam fielen sie nach unten in den Zwischenstock vor Jequns Füße.
Jequn hob das Buch auf, das hinter der Frau die Stiegen hinunterschlitterte.
„Hör zu, ich weiß nicht, wer du bist und wer dich schickt“, sagte er ruhig, „aber das gehört mir.“ …