Entdecke die dunklen Geheimnisse Wiens!
Ein Krimi der anderen Art – spannend, überraschend und voller Wendungen.
Nominiert für den Skoutz-Award 2024

Ein erfahrener Schutzengel. Ein scheinbar einfacher Auftrag. Und eine Entscheidung, die alles verändert.
„Misch dich nicht in den göttlichen Plan ein!“
So lautet seine eiserne Regel. Doch was, wenn der göttliche Plan falsch liegt?
Nach fast 100 Jahren treuer Pflichterfüllung verstößt Jequn gegen sein eigenes Gebot, als er bei einem Routineauftrag eine junge Frau rettet. Ein Schritt, der ihn alles kosten könnte – seine Stellung, sein Ansehen und ein glückliches Leben nach dem Tod.
Während er versucht, die Frau vor einer tödlichen Bedrohung zu schützen, deckt Jequn eine Verschwörung auf, die nicht nur ihr Leben, sondern das Gleichgewicht der Welt ins Wanken bringt. Doch in den Reihen seiner engsten Verbündeten und der Organisation, der er vertraute, lauern Abgründe. Wem kann er noch trauen?
Die Zeit wird knapp, und die Schatten Wiens halten Antworten bereit – doch auch neue Gefahren.
Urban Fantasy in den Straßen Wiens!
Mit Destinatus – Der göttliche Plan öffnet sich eine Welt voller Intrigen, Geheimnisse und übernatürlicher Mächte, in der Engel über Leichen gehen, um ihre Ziele zu erreichen! Eine spannende Mischung aus Urban Fantasy, Noir-Krimi und überraschenden Wendungen – für alle, die Geschichten lieben, die sie mitreißen und Rätsel aufwerfen.
Leserstimmen
In dieser tollen Podcast-Folge von „Salon Knuterbunt“ hat Knut Ibermayr – neben seiner Leseleidenschaft im Allgemeinen und der „Beute“ von der Buchmesse Pasching auch über Destinatus gesprochen! Hört rein, er gibt wirklich interessante Einblicke!
Wohnzimmerlesung
Leseprobe
Aus dem Prolog
…Eilig bewegte er sich an Mikroskopen mit Larven und Würmern vorbei und zwischen den großen Glasvitrinen hindurch. Die Sonne fiel durch die hohen Fenster und kleine Staubpartikel glitzerten in den Lichtkegeln. In diesen Sammlungen war immer wenig los, die meisten Besucher interessierten sich mehr für die Dinosaurier, die Haie oder die prähistorische Abteilung. Heute war er hier komplett allein. Er hörte seine Schritte auf dem knarrenden alten Parkett, aber war da nicht noch ein anderes Geräusch? Ein zweites Paar Füße, das sich langsam durch den Raum bewegte? Vasiariah blieb abrupt stehen und hörte in die Stille des Raums, die ihm plötzlich unnatürlich, ja fast schon bedrohlich vorkam.
Er wartete einige Sekunden ab, alles blieb ruhig. Etwas vorsichtiger setzte er seinen Weg entlang der dunklen Schränke fort, die links und rechts gleichmäßig vom Mittelgang aus weg verliefen. Da war es wieder, fast unhörbar. Hier war noch jemand, der eindeutig nicht entdeckt werden wollte – die Präsenz einer anderen Person war spürbar.
Vasiariah fühlte, wie eine kalte Angst versuchte, von ihm Besitz zu ergreifen und seine Arme und Beine sich plötzlich wie eingeschlafen anfühlten. Oder bildete er sich das alles nur ein? Wahrscheinlich spielten ihm seine Nerven wegen der Aufregung und des wenigen Schlafes einen Streich. Die letzte Nacht hatte er nicht geschlafen, denn er wollte noch einmal alle Hinweise durchgehen, die er bis jetzt gesammelt hatte. Er war sich sicher, die Bedrohung war biblischen Ausmaßes….




